Die Paysafecard stammt aus Wien und liegt in nahezu jeder Trafik im Regal. Wer damit wettet, zahlt mit einem Code statt mit Kontodaten und legt sein Budget schon beim Kauf fest. Genau das macht die Karte bei vielen Wettenden in Österreich so beliebt, vor allem bei kleinen Einsätzen.
Mehr erfahren:
Diese Seite zeigt, welche Anbieter aus unserem Sportwetten Vergleich für Paysafecard Sportwetten in Frage kommen, welche Beträge gelten und wo die Grenzen der Prepaid-Zahlung liegen. Alle Limits stammen aus unseren eigenen Testkonten. Geprüft haben wir im September 2026, Werte können sich seither geändert haben.
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Transparenzhinweis: Topend Sports ist eine Affiliate-Seite. Klicken Sie auf einen Link zu einem Anbieter, können wir eine Vergütung erhalten. Das beeinflusst weder die Reihenfolge dieser Liste noch die Bewertungen.
Keines der sechs Häuser hält eine Bewilligung eines Bundeslandes, alle arbeiten aus dem Ausland heraus. Der rechtliche Rahmen dafür ist ungewöhnlich: Weil Wetten hierzulande als Geschicklichkeitsspiel eingestuft werden, liegt die Zuständigkeit bei den Ländern und nicht beim Bund. Die Teilnahme ist ausschließlich ab 18 Jahren erlaubt.
Sportwetten Anbieter mit Paysafecard in Österreich
Fünf Häuser aus unserer Testreihe nehmen die Karte an, und die Spannen unterscheiden sich deutlicher, als der einheitliche Bezahlweg vermuten lässt. Für Online Sportwetten Paysafecard haben wir jeweils die Kassa im eingeloggten Zustand geprüft, nicht die Werbeseite. Was dort beworben wird, deckt sich nicht immer mit dem, was im Einzahlungsfenster auswählbar ist.
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Toplist und Test. Ganz oben stehen die Anbieter, die bei uns aktuell am besten abschneiden. Die Tests weiter unten sind eine eigene, kürzere Liste: Häuser, bei denen wir selbst ein Konto eröffnet und die Kassa mit Paysafecard unter die Lupe genommen haben.
Limits der geprüften Anbieter im Vergleich
Die folgenden Werte haben wir in der jeweiligen Kassa abgelesen, sie gelten je Vorgang, nicht je Tag. Ob zusätzlich ein Tageslimit gilt, weisen die Kassen nicht aus. LegendPlay steht trotzdem in der Tabelle, weil die Karte dort im geprüften Bereich fehlte.
| Anbieter | Minimum | Maximum |
|---|---|---|
|
|
20 € |
1.000 € |
|
|
10 € |
nicht ausgewiesen |
|
|
10 € |
500 € |
|
|
10 € |
1.000 € |
|
|
10 € |
500 € |
|
|
in der Kassa nicht gelistet |
– |
Was die Zahlen für Ihre Karte bedeuten
Ein Detail sticht heraus. Bei Casina beginnt die Einzahlung erst bei 20 €, die kleinste Karte in der Trafik hat aber 10 €. Wer dort mit Prepaid einzahlen will, braucht also zwei Karten oder gleich eine größere Stückelung. Anderswo genügt eine einzelne 10-Euro-Karte.
Die Kassa von Casina mit Paysafecard: Die Einzahlung beginnt bei 20 €, doppelt so viel wie anderswo, und endet bei 1.000 € je Vorgang, geprüft im September 2026.
Am oberen Ende trennt sich das Feld ebenfalls. Royalistplay und DirectionBet deckeln bei 500 €, Casina und FestivalPlay lassen 1.000 € zu. Diese 1.000 € erreichen Sie allerdings nur mit registriertem Paysafecard-Konto. Warum das so ist, klärt der Abschnitt zu My paysafecard weiter unten.
Bei LegendPlay fanden wir die Karte in der Kassa nicht. Dort stehen EPS, Karten, Revolut, N26, MiFinity und Kryptowährungen bereit, Prepaid-Codes fehlen im geprüften Bereich. Wer bei diesem Haus wetten möchte, weicht auf EPS ab 15 € aus, das dort sofort gutschreibt.
Für Prepaid am besten geeignet ist Betalright. Der Einstieg gelingt ab 10 €, die Gutschrift erfolgt sofort, und die Kassa weist ausdrücklich 0 % Gebühr aus. Ein Maximum je Vorgang nennt die Kassa allerdings nicht, weshalb wir diesen Wert offenlassen.
Die Kassa von Betalright, in der die Karte als PSCD mit blauem Logo geführt wird, Mindesteinzahlung 10 € und Gebühr 0 %, geprüft im September 2026.
Ähnlich niedrigschwellig arbeitet DirectionBet, wo die Karte zwischen Visa, Mastercard und den Geldbörsen steht. Der Deckel von 500 € je Vorgang reicht für gewöhnliche Wettbudgets bequem aus. Wer größere Summen auf einmal einzahlen möchte, ist mit Paysafecard-Konto bei Casina oder FestivalPlay besser aufgehoben.
Etwas mehr Luft nach oben lässt FestivalPlay mit 1.000 € je Vorgang. Wer diesen Wert ausschöpfen will, braucht allerdings ein registriertes Kartenkonto und mehrere Codes. Der Einstieg liegt wie bei den meisten Häusern bei 10 €, sodass auch die kleinste Karte aus der Trafik genügt.
Die Schnellwahlfelder bei Royalistplay sind auf 20, 50 und 100 € gesetzt und passen damit gut zu den gängigen Stückelungen aus der Trafik. Die Spanne reicht von 10 bis 500 € je Vorgang, womit das Haus im Mittelfeld der geprüften Anbieter liegt.
Achtung bei der Bezeichnung in der Kassa
Nicht jedes Haus schreibt den Namen aus. Betalright führt die Karte als PSCD, FestivalPlay als PsCrd, jeweils mit einem blauen Logo statt des roten Schlosses. Wer nach dem vertrauten Schriftzug sucht, übersieht den Eintrag leicht und hält die Methode für nicht verfügbar. Casina, Royalistplay und DirectionBet schreiben dagegen PaySafeCard aus.
Welche Karte wofür
Eine Karte über 10 € genügt bei Betalright, Royalistplay, FestivalPlay und DirectionBet. Nur Casina verlangt 20 € je Stufe, dort brauchen Sie also die größere Stückelung oder zwei Codes. Wer den Wert genau auf die Mindesteinzahlung abstimmt, hat am Ende keinen Restbetrag auf dem Code liegen.
Was ist die Paysafecard?
Bevor es um Kauf und Einzahlung geht, lohnt ein Blick auf die Herkunft. Die Karte ist keine internationale Erfindung, sondern eine österreichische. Die Paysafecard Österreich ist damit eines der wenigen heimischen Zahlungsmittel, die heute in ganz Europa bei Onlinehändlern und Buchmachern verbreitet sind.
Eine Wiener Erfindung aus dem Jahr 2000
Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2000 in Wien, der Sitz liegt bis heute am Euro Platz 2 im 12. Bezirk. Hinter dem Angebot stehen die paysafecard.com Wertkarten GmbH und die Wertkarten Vertriebs GmbH, beide im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien eingetragen. Heute gehört die Marke zur börsennotierten Paysafe-Gruppe.
Wie die Bezahlung mit dem 16-stelligen Code abläuft
Sie kaufen einen Code mit festem Wert und geben ihn beim Anbieter ein. Ein Bankkonto oder eine Kreditkarte brauchen Sie dafür nicht, und der Buchmacher sieht keine Zahlungsdaten von Ihnen. Das Guthaben lässt sich in Teilbeträgen verbrauchen, von einem 50-Euro-Code können Sie also zunächst 20 € einzahlen und den Rest später verwenden.
Wer von der Prepaid-Zahlung profitiert
Am meisten bringt die Karte jenen, die ihr Wettbudget vorab festlegen möchten. Was auf dem Code liegt, ist die Obergrenze, ein Nachschieben aus dem Girokonto ist nicht möglich. Diese Trennung wirkt wie eine eingebaute Bremse. Wer dagegen häufig ein- und auszahlt, wird mit einer Karte allein nicht glücklich, denn die Rückrichtung fehlt.
Ein zweiter Personenkreis profitiert ebenfalls. Wer keine Kreditkarte besitzt oder seine Bankdaten nicht auf einer im Ausland lizenzierten Seite hinterlegen möchte, findet in der Karte eine praktikable Lösung. Die Identität müssen Sie dem Buchmacher trotzdem nachweisen, geschützt bleiben nur die Bankdaten.
Paysafecard kaufen in Österreich
Zwei Wege führen zum Code, der Gang ums Eck und der Kauf im Netz. Beide haben ihre Eigenheiten, und die Stückelungen unterscheiden sich dabei. Im Handel zahlen Sie bar oder mit Karte, online stehen je nach Shop Klarna, PayPal oder die Handyrechnung zur Wahl.
In der Trafik, an der Tankstelle und im Supermarkt
Paysafecard kaufen Österreich heißt in der Praxis Trafik, Tankstelle, Postfiliale oder Supermarkt. Bezahlt wird an der Kassa, auch bar, was den anonymen Charakter der Zahlung ausmacht. Üblich sind Werte von 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 €, wobei nicht jede Verkaufsstelle alle Stückelungen führt.
Bewahren Sie den Beleg auf, denn ohne den Code lässt sich nichts einzahlen. Welche Stückelung sinnvoll ist, hängt vom Anbieter ab: Für Casina brauchen Sie mindestens 20 €, bei den anderen reicht die kleinste Karte. Manche Verkaufsstellen schlagen einen Aufpreis auf den Nennwert auf, ein Preisvergleich zwischen zwei Trafiken lohnt sich deshalb.
| Kartenwert | Reicht für |
|---|---|
|
10 € |
Betalright, Royalistplay, FestivalPlay, DirectionBet |
|
20 € |
alle fünf Häuser, auch Casina |
|
25 bis 50 € |
mehrere Einzahlungen aus einem Code |
|
100 € |
nur mit registriertem Kartenkonto sinnvoll |
Paysafecard online kaufen und die Frage der Bezahlung
Paysafecard online kaufen Österreich funktioniert direkt beim Hersteller, bezahlt wird dort per Rapid Transfer oder Klarna. Wer die Paysafecard mit Klarna kaufen will, braucht also keinen Umweg. Über autorisierte Webshops lässt sich die Paysafecard mit PayPal kaufen, dort gibt es teils auch Stückelungen ab 5 €, die in der Trafik fehlen.
Einzelne Händler erlauben es, die Paysafecard mit Handyrechnung zu bezahlen, der Betrag erscheint dann auf der nächsten Mobilfunkabrechnung. Wer Paysafecard mit Handyrechnung kaufen Österreich sucht, prüft vorher die Händlerliste des Herstellers. Auch Paysafecard auf Rechnung ist über solche Shops machbar.
Paysafecard online kaufen später bezahlen führt fast immer zu Klarna, die Konditionen legt allerdings der jeweilige Shop fest. Wer Paysafecard kaufen online über einen Händler erledigt, prüft zusätzlich den ausgewiesenen Endpreis. Manche Händler rechnen einen Aufschlag hinzu, sodass ein Code über 25 € am Ende 27 € kostet.
Nur autorisierte Verkaufsstellen nutzen
Die Geschäftsbedingungen sind an diesem Punkt eindeutig. Der Online-Kauf ist ausschließlich über autorisierte Webshops zulässig, die auf der Herstellerseite gelistet sind. Handel über Tauschbörsen und nicht autorisierte Plattformen ist untersagt und kann zur Sperre des Codes führen. Wer nach Dundle Paysafecard oder ähnlichen Händlern sucht, prüft daher zuerst, ob der Shop auf der offiziellen Liste steht.
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Prüfen Sie den Händler vor dem Kauf. Auf paysafecard.com steht eine Liste der zugelassenen Online-Shops. Codes aus Kleinanzeigen, Foren oder Tauschbörsen können gesperrt werden, und ein Ersatz ist in diesen Fällen ausgeschlossen.
My paysafecard: Konto, Login und Guthaben
Ohne Registrierung funktioniert die Karte auf Anhieb, stößt aber schnell an eine Grenze. Ein Konto bei My paysafecard hebt diese Grenze deutlich an und bündelt mehrere Codes an einem Ort. Wie weit die Grenze steigt, hängt von der Kontostufe ab, die Sie wählen.
Warum sich die Registrierung rechnet
Ohne Konto ist der Betrag je Zahlung begrenzt, genannt wird für Österreich ein Rahmen von rund 50 €, den wir nicht selbst geprüft haben. Mit einem Konto sind einzelne Zahlungen bis 1.000 € möglich. Genau hier schließt sich der Kreis zur Tabelle oben: Die 1.000 €, die Casina und FestivalPlay zulassen, erreichen Sie ohne Registrierung schlicht nicht.
Login, Guthabenabfrage und mehrere Codes
Der Paysafecard Login ersetzt im Konto die Eingabe des langen Codes, Sie tippen stattdessen Benutzername und Passwort. Restbeträge mehrerer Karten lassen sich zusammenführen, was das Aufbrauchen kleiner Summen erleichtert. Ihr Paysafecard Guthaben können Sie auch ohne Konto abfragen, dafür genügt die Eingabe des Codes auf der Herstellerseite. Eine Paysafecard einlösen heißt dort schlicht, den Betrag dem Konto gutzuschreiben.
Kontostufen und ihre Grenzen
Es gibt zwei Ausbaustufen. Die Standardvariante deckelt den monatlichen Umschlag, die vollständig verifizierte Stufe hebt ihn auf einen Jahresrahmen im fünfstelligen Bereich an. Für gelegentliche Wetteinsätze reicht die Standardstufe, wer regelmäßig dreistellige Beträge bewegt, kommt an der vollen Verifizierung nicht vorbei.
Zur Registrierung brauchen Sie Namen, Adresse und Geburtsdatum, für die höhere Stufe zusätzlich einen Ausweis, also etwa so viel wie beim Wettanbieter. Bedenken Sie dabei den Preis dieser Bequemlichkeit: Mit einem Konto ist die Zahlung nicht mehr anonym, und genau diese Anonymität ist für viele der Grund, zur Karte zu greifen.
| Kriterium | Nur Code | Mit Konto |
|---|---|---|
|
Anmeldung |
nicht nötig |
Name, Adresse, Geburtsdatum |
|
Zahlung je Vorgang |
eng begrenzt |
bis 1.000 € |
|
Anonym |
vollständig |
nicht mehr |
|
Mehrere Codes bündeln |
nicht möglich |
im Konto zusammenführbar |
|
Eingabe beim Anbieter |
16 Ziffern |
Benutzername und Passwort |
Paysafecard bei Sportwetten einzahlen
Von der Karte zum Wettguthaben sind es vier Schritte. Sie gelten für alle fünf Häuser, die die Karte führen, nur Bezeichnung und Mindestbetrag unterscheiden sich von Kassa zu Kassa. Wer beides vorher kennt, ist in wenigen Minuten startklar und vermeidet Restbeträge.
Karte kaufen und Code bereithalten
Schritt 1. Wählen Sie eine Stückelung, die mindestens der Mindesteinzahlung Ihres Anbieters entspricht, bei Casina also 20 €, sonst genügen 10 €. Notieren Sie den Code getrennt vom Beleg oder fotografieren Sie ihn ab. Geht der Zettel verloren, ist das Guthaben praktisch verloren, denn ohne die Ziffernfolge lässt sich nichts nachweisen.
In der Kassa die richtige Methode finden
Schritt 2. Öffnen Sie den Einzahlungsbereich und suchen Sie den Eintrag. Achten Sie auf die Kurzformen PSCD und PsCrd, hinter denen sich dieselbe Methode verbirgt. Führt die Übersicht nur drei Methoden, klappen Sie die vollständige Liste auf. Betalright etwa zeigt zunächst Karte, Skrill und PSCD, weitere Wege erscheinen erst nach einem Klick.
Betrag eingeben und Code einlösen
Schritt 3. Tragen Sie den gewünschten Betrag ein und geben Sie anschließend den 16-stelligen Code ein. Die Gutschrift erfolgt bei allen geprüften Häusern sofort und ohne Gebühr. Schnellwahlfelder wie bei Royalistplay sparen das Tippen, prüfen Sie aber, ob der gewählte Betrag zum Wert Ihrer Karte passt.
Die Betragseingabe bei Royalistplay mit den Schnellwahlfeldern 20, 50 und 100 € sowie den Grenzen von 10 bis 500 € je Vorgang, geprüft im September 2026.
Restguthaben im Blick behalten
Schritt 4. Bleibt ein Rest auf dem Code, notieren Sie ihn oder laden Sie ihn in Ihr Konto. Vergessene Restbeträge kosten mit der Zeit Geld, wie der Abschnitt zu den Gebühren zeigt. Denken Sie außerdem an die Verifizierung Ihres Wettkontos, denn vor der ersten Auszahlung verlangt jedes der geprüften Häuser Ausweis und Adressnachweis.
Zählt die Einzahlung für den Bonus?
Bei allen fünf Häusern, die die Karte führen, qualifiziert eine Prepaid-Einzahlung für das Willkommensangebot. Ausgeschlossen sind dort andere Wege, bei Casina etwa Neteller, Skrill und Volt, bei Betalright Neteller und Skrill. Prepaid ist damit für Bonusjäger sogar die sicherere Wahl. Welche Umsatzvorgaben dann gelten, steht in unserem Vergleich zum Sportwetten Bonus.
Gebühren, Limits und versteckte Kosten
Der Kauf selbst kostet nichts, die Einzahlung bei allen geprüften Häusern ebenfalls nicht. Zwei Posten können trotzdem anfallen, und beide lassen sich vermeiden. Dazu kommen die Limits je Vorgang, die bei hohen Beträgen mehrere Codes und damit mehr Aufwand bedeuten.
Die Bereitstellungsgebühr bei liegengebliebenem Guthaben
Rühren Sie ein Restguthaben längere Zeit nicht an, zieht der Anbieter eine monatliche Bereitstellungsgebühr ab. Nach den österreichischen Bedingungen sind die ersten sechs Monate frei, danach werden 3 € pro Monat fällig. Die Gebühr betrifft nur den Rest, nicht den ursprünglichen Kaufbetrag, und sobald Sie wieder etwas ausgeben, beginnt die Frist von Neuem.
Ein Rechenbeispiel zeigt die Wirkung. Bleiben von einem 10-Euro-Code 4 € übrig, sind nach österreichischen Bedingungen nach dem siebten Monat ohne Nutzung noch 1 € vorhanden, nach dem achten nichts mehr. Kleine Reste sind damit die teuerste Form des Vergessens.
Der Einzahlungsdialog bei FestivalPlay, in dem die Karte als PsCrd erscheint, mit Grenzen von 10 bis 1.000 € je Vorgang, oben nur mit Konto, geprüft im September 2026.
Warum das Wettkonto auf Euro laufen muss
Die Karte aus der Trafik lautet immer auf Euro. Läuft Ihr Wettkonto in einer anderen Währung, rechnet der Anbieter jede Einzahlung um und behält dafür rund 2 % ein. Legen Sie die Währung deshalb bei der Kontoeröffnung fest, indem Sie Österreich als Wohnsitzland wählen. Ein späterer Wechsel ist bei den meisten Häusern nicht vorgesehen.
So vermeiden Sie beide Posten
Beide Posten entstehen aus Nachlässigkeit, nicht aus dem Produkt selbst. Mit vier einfachen Gewohnheiten zahlen Sie weder die Bereitstellungsgebühr noch den Umrechnungsaufschlag, und das Guthaben auf dem Code bleibt vollständig für Ihre Wetten verfügbar, statt über die Monate still zu schrumpfen.
- Kaufen Sie die Stückelung, die Sie tatsächlich einzahlen wollen, statt einer größeren
- Brauchen Sie einen Restbetrag innerhalb eines halben Jahres auf
- Führen Sie kleine Reste im Konto zusammen, statt sie auf Codes zu verteilen
- Prüfen Sie vor der ersten Einzahlung, ob Ihr Wettkonto auf Euro läuft
Budget in zwei Codes
Ein Monatsbudget von 50 € passt auf eine einzige Karte aus der Trafik. Wer es in zwei Codes zu 25 € aufteilt, setzt sich zusätzlich eine Halbzeitmarke: Ist der erste Code leer, ist die Hälfte des Budgets verbraucht, und der zweite Kauf wird zur bewussten Entscheidung.
Auszahlung: Warum die Rückrichtung fehlt
An diesem Punkt endet der Komfort der Prepaid-Zahlung. Was hineingeht, kommt auf demselben Weg nicht wieder heraus. Wer mit der Karte einzahlt, braucht deshalb von Anfang an einen zweiten Weg für Gewinne und sollte ihn vor der ersten Wette einrichten.
Die Karte ist eine Einbahnstraße
Keines der geprüften Häuser bietet die Paysafecard als Auszahlungsweg an. Ein Prepaid-Code lässt sich nicht wieder aufladen, deshalb ist die Methode technisch auf eine Richtung beschränkt. Ihre Gewinne gehen über einen anderen Kanal zurück, meist per Banküberweisung oder Karte. Rechnen Sie mit ein bis drei Werktagen, zuzüglich der einmaligen Identitätsprüfung.
Was das für die Kontoeröffnung bedeutet
Der zweite Zahlungsweg gehört deshalb zur Kontoeröffnung. Klären Sie schon vor der ersten Einzahlung, welche Methode der Anbieter für Abhebungen zulässt und welche Nachweise er dafür verlangt. Manche Häuser verlangen, dass die Auszahlung auf denselben Weg wie die Einzahlung erfolgt. Bei Prepaid greift diese Regel nicht, weshalb es hier oft zusätzliche Nachweise braucht.
Rücktausch beim Anbieter selbst
Ein Restguthaben können Sie sich vom Kartenanbieter auf Ihr Bankkonto erstatten lassen. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr an, und Sie müssen Ausweis sowie Kartendaten übermitteln. Bei kleinen Beträgen lohnt sich das selten, günstiger ist es, den Rest bei der nächsten Einzahlung aufzubrauchen.
Paysafecard, Sportwetten und Casino in Österreich
Ein und dieselbe Karte, zwei völlig verschiedene Rechtsgebiete. Wer den Unterschied kennt, weiß, worauf er sich einlässt. Diese Seite behandelt ausschließlich das Wetten, die folgenden Absätze ziehen die Grenze zum Online Casino, damit klar ist, welches Recht jeweils gilt, Stand September 2026.
Sportwetten sind Ländersache
Sportwetten gelten in Österreich als Geschicklichkeitsspiel und fallen nicht unter das Glücksspielgesetz. Zuständig sind die neun Bundesländer über ihre eigenen Wettengesetze. Für Sie heißt das zweierlei: Wettgewinne bleiben für Freizeitspieler steuerfrei, und die Wettgebühr von 5 % des Einsatzes schuldet der Buchmacher, nicht Sie.
Beim Online Casino gilt anderes Recht
Ganz anders liegt der Fall beim Paysafecard Online Casino. Online-Casinospiele unterliegen dem Glücksspielmonopol des Bundes nach dem GSpG, lizenziert ist dort derzeit nur ein einziger Anbieter. Eine Novelle, die den Online-Markt öffnen soll, liegt dem Parlament vor, beschlossen ist sie noch nicht.
Wer nach Paysafecard Casino sucht, landet in einem anderen Rechtsgebiet als auf dieser Seite. Ein Casino Paysafecard Angebot fällt unter das GSpG, nicht unter das Wettengesetz eines Bundeslandes. Dasselbe gilt für jedes Online Casino Österreich Paysafecard Angebot. Wer im Online Casino Paysafecard bezahlen möchte, bewegt sich damit außerhalb des Wettrechts.
Der praktische Unterschied ist erheblich. Bei Sportwetten sind Verluste nicht rückforderbar, bei nicht konzessioniertem Online Casino dagegen schon, weil solche Verträge als nichtig gelten. Wer nach einer Online Casino Einzahlung 5 Euro Paysafecard sucht, sei zudem gewarnt: Bei keinem der geprüften Häuser ist eine Einzahlung von 5 € möglich, das Minimum liegt bei 10 €.
Wer die Karte herausgibt und wer sie beaufsichtigt
Die Ausgabe des E-Geldes liegt bei einer Gesellschaft der Paysafe-Gruppe, beaufsichtigt wird sie von der Zentralbank von Irland. Die österreichische Vertriebsgesellschaft handelt als deren Agentin. Ältere Quellen nennen noch eine britische Zulassung aus dem Jahr 2008, die für das Europageschäft seit dem Austritt des Vereinigten Königreichs nicht mehr maßgeblich ist.
Sicherer Umgang mit dem Code
Der Code ist bares Geld. Wer ihn weitergibt, verschenkt sein Guthaben, denn eine Sperre oder Rückbuchung wie bei der Bankkarte gibt es nicht. Drei Situationen sind besonders heikel: angebliche Anfragen nach dem Code, das Weitergeben von Fotos und der Kauf bei unbekannten Händlern.
Warum der Code niemals geteilt wird
Ein verbreiteter Betrugsversuch läuft über angebliche Gewinnbenachrichtigungen oder Anfragen vermeintlicher Mitarbeiter, bei denen jemand nach den 16 Ziffern fragt. Kein seriöser Anbieter verlangt den Code außerhalb seiner eigenen Kassa. Fotografieren Sie den Beleg für sich selbst, aber verschicken Sie ihn nicht, denn liegen die Ziffern bei Dritten, ist das Guthaben in Sekunden abgebucht.
Anonym heißt nicht unbeaufsichtigt
Ohne Kontodaten kommt die Karte aus, das Wettkonto selbst tut das nicht. Vor der ersten Auszahlung prüft jedes der geprüften Häuser Ihre Identität mit Ausweis und Adressnachweis. Die Anonymität endet also an der Kassa des Buchmachers: Sie schützt Ihre Bankdaten, nicht Ihre Kontoeröffnung.
Gefälschte Shops erkennen
Auffällig günstige Angebote sind das häufigste Warnzeichen. Ein Code über 50 € kostet mindestens 50 €, wer ihn für 40 € anbietet, verkauft entweder gestohlene Ware oder gar nichts. Prüfen Sie im Zweifel die Händlerliste auf der Herstellerseite, denn steht ein Shop nicht darauf, greifen weder Ersatz noch Beschwerdeweg.
Vor- und Nachteile im Überblick
Die Karte spielt ihre Stärken beim Budget und beim Datenschutz aus. Ihre Schwächen liegen dort, wo Flexibilität gefragt ist. Die Tabelle fasst die Punkte zusammen, die in den Abschnitten oben ausführlich erklärt sind, damit Sie die Entscheidung auf einen Blick treffen können.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
|
Kein Bankkonto und keine Kreditkarte nötig, der Buchmacher sieht keine Zahlungsdaten. |
Auszahlungen sind auf diesem Weg nicht möglich, Sie brauchen einen zweiten Kanal. |
|
In fast jeder Trafik, an Tankstellen und in Supermarktketten erhältlich, auch gegen Bargeld. |
Ohne registriertes Konto ist der Betrag je Zahlung eng begrenzt. |
|
Das Budget ist durch den Kartenwert nach oben gedeckelt. |
Liegengebliebene Restbeträge kosten nach sechs Monaten 3 € im Monat. |
|
Gutschrift erfolgt sofort und bei allen geprüften Häusern ohne Gebühr. |
Läuft das Wettkonto nicht auf Euro, kostet jede Einzahlung rund 2 % Aufschlag. |
Kein Bankkonto und keine Kreditkarte nötig, der Buchmacher sieht keine Zahlungsdaten.
In fast jeder Trafik, an Tankstellen und in Supermarktketten erhältlich, auch gegen Bargeld.
Das Budget ist durch den Kartenwert nach oben gedeckelt.
Gutschrift erfolgt sofort und bei allen geprüften Häusern ohne Gebühr.
Auszahlungen sind auf diesem Weg nicht möglich, Sie brauchen einen zweiten Kanal.
Ohne registriertes Konto ist der Betrag je Zahlung eng begrenzt.
Liegengebliebene Restbeträge kosten nach sechs Monaten 3 € im Monat.
Läuft das Wettkonto nicht auf Euro, kostet jede Einzahlung rund 2 % Aufschlag.
Alternativen zur Paysafecard
Nicht jede Situation verlangt nach Prepaid. Drei Wege decken die häufigsten Fälle ab, in denen die Karte an ihre Grenzen stößt. Die Werte stammen aus denselben Kassen, in denen wir auch die Paysafecard geprüft haben, und gelten ebenfalls je Vorgang.
EPS für den direkten Weg vom Bankkonto
Wer ohne Umweg vom heimischen Konto einzahlen möchte, greift zu EPS. Bei LegendPlay etwa reicht die Spanne von 15 bis 900 € je Vorgang, sofort und ohne ausgewiesene Gebühr. Dort ist EPS ohnehin die naheliegende Wahl, weil die Paysafecard in der Kassa fehlt.
Die Kassa von LegendPlay, in der Paysafecard fehlt, dafür aber EPS von 15 bis 900 € sowie Karten, Revolut, N26 und MiFinity bereitstehen, geprüft im September 2026.
Karten und Sofortüberweisung
Visa und Mastercard funktionieren in beide Richtungen und sind überall verfügbar. Ausführliches dazu steht in unseren Ratgebern zu Visa, Mastercard und der Sofortüberweisung. Bei DirectionBet steht die Paysafecard in der Methodenübersicht direkt neben den Karten, sodass Sie beide Wege ohne Suchen vergleichen können.
Die Methodenübersicht bei DirectionBet mit PaySafeCard zwischen Karten und Geldbörsen, Minimum 10 € und Maximum 500 € je Vorgang, der Name ausgeschrieben statt abgekürzt, geprüft im September 2026.
Geldbörsen für schnelle Auszahlungen
Skrill, Neteller und MiFinity zahlen meist am zügigsten zurück und eignen sich deshalb als Rückweg zur Karte. Beachten Sie aber, dass Einzahlungen über Skrill und Neteller bei mehreren Häusern von den Bonusaktionen ausgeschlossen sind. Einen Überblick über alle Wege bietet unsere Seite zu den Zahlungsmethoden.
Wer mit der Paysafecard einzahlt, hinterlegt die Geldbörse am besten schon vor der ersten Auszahlung, damit der Anbieter den neuen Zahlungsweg rechtzeitig prüfen kann. Sonst wartet der erste Gewinn, bis diese Prüfung abgeschlossen ist, und das kann je nach Haus einige Tage dauern.
Häufige Fragen zur Paysafecard
Wo kann ich in Österreich eine Paysafecard kaufen?
In Trafiken, an Tankstellen, in Postfilialen und in vielen Supermarktketten, dort auch gegen Bargeld. Üblich sind Werte von 10 bis 100 €, wobei nicht jede Verkaufsstelle alle Stückelungen führt. Online geht es über die Herstellerseite selbst oder über autorisierte Webshops, die dort gelistet sind.
Kann ich mit 5 Euro Paysafecard einzahlen?
Nein, bei keinem der fünf Häuser, die die Karte führen. Die Mindesteinzahlung liegt bei vier Häusern bei 10 € und bei Casina sogar bei 20 €. Codes im Wert von 5 € gibt es zwar bei einzelnen Online-Händlern, für eine Einzahlung reichen sie im Wettbereich aber nicht aus.
Kann ich die Paysafecard mit PayPal oder Klarna kaufen?
Direkt beim Hersteller stehen für Guthabencodes Rapid Transfer und Klarna zur Verfügung. PayPal, Handyrechnung oder ein Kauf auf Rechnung laufen über autorisierte Webshops und hängen vom jeweiligen Händler ab. Achten Sie darauf, dass der Shop auf der offiziellen Liste steht.
Brauche ich ein My paysafecard Konto?
Für kleine Beträge nicht. Ohne Konto ist die Summe je Zahlung allerdings eng begrenzt, mit Konto sind einzelne Zahlungen bis 1.000 € möglich. Wer die Höchstwerte von Casina oder FestivalPlay ausschöpfen will, kommt an der Registrierung nicht vorbei.
Kann ich mir Gewinne auf die Paysafecard auszahlen lassen?
Nein. Ein Prepaid-Code lässt sich nicht wieder aufladen, deshalb bietet keines der geprüften Häuser die Karte als Auszahlungsweg an. Ihre Gewinne kommen über Banküberweisung, Karte oder Geldbörse zurück, wofür Sie einen zweiten Zahlungsweg hinterlegen müssen.
Welche Gebühren fallen bei der Paysafecard an?
Der Kauf und die Einzahlung sind bei allen geprüften Häusern kostenlos. Anfallen können zwei Posten: eine monatliche Bereitstellungsgebühr von 3 € auf liegengebliebene Restbeträge nach sechs Monaten sowie ein Umrechnungsaufschlag von rund 2 %, falls Ihr Wettkonto nicht auf Euro läuft.
Verantwortungsvolles Wetten in Österreich
Prepaid hilft beim Budget, ersetzt aber keine Grenze im Kopf. Legen Sie fest, was Sie im Monat einsetzen wollen, und kaufen Sie nur so viele Codes, wie in dieses Budget passen.
Wichtig bei Offshore-Anbietern
Eine Selbstsperre gilt nur für die jeweilige Seite. Ein österreichweites Register für im Ausland lizenzierte Anbieter besteht nicht. Wenn Sie eine Pause brauchen, sperren Sie sich bei jedem Anbieter einzeln, bei dem Sie ein Konto haben.
Hilfsangebote in Österreich
- Spielerschutz-Hotline 0800 202 304, österreichweit kostenlos und vertraulich
- Beratungsstellen in allen neun Bundesländern und ein anonymer Selbsttest auf playsponsible.at
- Ambulanz für Spielsucht am Kepler Universitätsklinikum Linz, spielsuchtambulanz.at
- Die Teilnahme ist ausschließlich ab 18 Jahren erlaubt
Mehr dazu auf unserer Seite zum verantwortungsvollen Spielen.






